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Taj Mahal, Festungen


Duration : 13 Tage
Destination : Delhi - Agra - Jaipur - Jodhpur - Devigarh - Udaipur - Mumbai
Diese Reise bietet Ihnen nur das Beste, was sich die Rajputen mit Ihren Palästen leisten konnten und den heutigen Luxus, der von der bekannten Oberoi-Gruppe in eine neue Dimension geführt wurde. Es wurden Hotels dem Stil der Maharajazeit nachempfunden mit allem erdenklichen Komfort des neuen Jahrtausends. Die Highlights der jeweiligen Städte werden genauso bestaunt, wie auch Zeit zur Erholung in dem jeweiligen Luxus-Domizil bleibt.

Erfahren Sie eine interessante Überlandtour von Delhi nach Jaipur, bekannt als die rosarote Stadt, da alle Fassaden in einem warmen Rosaton gehalten sind. Die Reise führt durch das Hinterland und durch traditionelle Dörfer. Besuchen Sie Agra, die Stadt des Taj Mahal und die Wüstenstadt von Fatehpur Sikri. Besuchen Sie vielfarbige Märkte und die Meisterwerke der Baukunst aus der Mogulzeit, das Agra Fort und das Taj Mahal.

Tag 01 : Red Fort,  Delhi Travel Vacation
Nach der Abholung am Flughafen kurz nach Mitternacht Transfer zum Hotel zu einer Ruhepause. Erste Besichtigungen in Delhi vielleicht am Abend mit Besuch einer Licht- und Ton- Vorführung im Roten Fort. Anschließend ist ein Dinner in einem Spezialitätenrestaurant der indischen Küche zu empfehlen.

Tag 02 :
Vormittags Stadtrundfahrt in Alt- und Neu-Delhi mit Besichtigungen des Roten Fort, der Anlage zum Gedenken an Mahatma Gandhi, Jama Masjid, die größte Moschee in Indien, gefolgt von Neu-Delhi mit Besuch des Qutab Minar mit dem 73 m hohen Turm ein Vorbild der islamisch-indischen Minarettenarchitektur, weiter zum Grabmal des Humayun, nach dem das Taj Mahal entworfen wurde, zum imposanten India Gate und vorbei am gewaltigen Parlamentsgebäude. Nachmittags frei für eigene Aktivitäten oder zum Entspannen.

Tag 03 : Akbar Tomb, Agra Tour & Travels
Fahrt nach Agra. An der Strecke Stop und Besichtigungen in Shikandra. Ankunft in Agra nach etwa 4 Std. Fahrt auf einer gut ausgebauten Fernstraße. Agra wurde mit der Ankunft der ersten Moghulenführer unter Babur im Jahre 1526 der Ausgangspunkt für den Siegeszug der Moghulen und des Moghulreiches. Den Zenith erreichte die Stadt zwischen 1556 und 1658 unter Akbar, Shah Jahan und Jehangir. Unter der Herrschaft der Moghulen wurde Agra zum Zentrum von Kunst, Wissenschaft, Handel und Kultur. Sie haben Zeit, diese Atmosphäre auf sich wirken zu lassen oder zur Entspannung am Pool mit Blick auf das Taj Mahal.

Tag 04 :
Morgens der Höhepunkt in Agra. Das Taj Mahal. Auch wenn man schon viele Abbildungen gesehen hat: Märchenhaft, wie aus einem Traum erscheint das Taj Mahal, wenn man sich Indiens berühmtesten Bau nähert. Hinter den langgestreckten Wasserbecken des Gartens - sie symbolisieren die vier Paradiesströme - scheint das marmorweiße Mausoleum zwischen flankierenden roten Kuben schwerelos über seinem Podest zu schweben. Man hat den Traum vermessen: Die Terrasse über dem Yamuna-Fluss ist 100 mal 100 m groß, der Grabbau ist 56 m hoch und ebenso breit, darüber steigt die zwiebelförmige Kuppel bis zu 74 m auf. Shah Jahan ließ das Grabmal für seine Frau Mumtaz-i-Mahal um 1632/1650 in - so sagt die zeitgenössische Überlieferung - 22 Jahren Bauzeit errichten. Mumtaz-i-Mahal hatte den Gatten auf einem Feldzug begleitet und war im Heerlager an der Entbindung von ihrem 14. Kind gestorben. Je nach Sonnenstand wirkt das Taj Mahal anders. Dann Besuch des Roten Forts. Feste Mauern und Türme aus rotem Sandstein. In dieser Palaststadt befand sich drei Kaiser-Generationen lang der Regierungssitz, bis um 1640 in Delhi gleichfalls ein Rotes Fort gebaut und die Hauptstadt dorthin verlegt wurde. Vom Südeingang aus sieht man links den Palast Akbars (offiziell Jahangiri Mahal genannt), nördlich anschließend hinter den Gartenanlagen die Goldenen Pavillons. Der Blick von den Palästen des Red Fort zum Taj Mahal ist romantisch besetzt wie kaum ein anderer Indiens, soll doch hier der von seinem Sohn Aurangzeb inhaftierte Shah Jahan zum Grabmal seiner Gattin geschaut haben. Nachmittags Zeit für eigene Aktivitäten oder Gelegenheit zu einem nochmaligen Besuch des Taj zum Sonnenuntergang. Die andere Möglichkeit ist, die luxuriöse und stilvolle Atmosphäre Ihres Hotels zu genießen oder lassen Sie das Taj Mahal noch einmal auf sich wirken. Jedes der 112 Zimmer des Amarvilas bietet einen romantischen Blick auf das weiße Wunder aus Marmor, das nur 600 m von Ihrem Hotel entfernt liegt. Die im klassischen Marmor- und Sandsteinstil erbaute Hotelanlage wird ergänzt durch geschmackvoll gestaltete Moghulgärten und Brunnen, Pavillons und Wasserspielen. Lassen Sie sich fallen in die Märchenwelt Indiens...

Tag 05 : Albert Hall, Jaipur Holiday Tours
Fahrt nach Jaipur. An der Strecke Stopp und Besichtigungen in Fatehpur Sikri. Kaiser Akbar hat die "Siegesstadt" 1569 als neue Residenz bauen lassen, nachdem die Weissagung des Heiligen Salim Chishti, Akbar würde einen Sohn haben, sich erfüllte. Höhepunkte der Besichtigung sind das Buland Darwaza (Siegestor), die Große Moschee und dort die Grabhalle des Shaikh Salim Chishti, mit hinreißend schönen Wänden aus durchbrochenem Marmor, sowie mehrere Pavillons.

In Jaipur erscheint die Altstadt wie im Farbton eines herbstlichen Sonnenuntergangs, die Prince Albert, der Mitreisende von Königin Victoria bei der Ankunft 1883 als rosa bezeichnete. Die Gebäude leuchten in Farbenspielen von Rosa und Rot, eingerahmt von weißen Borten und Motiven und zeigen eindrucksvoll die architektonische Meisterleistung der Gebäude Jaipurs. Die Altstadt sieht beinahe so aus, wie im Jahre 1727, als Maharaja Sawai Jai Singh II sie erbaute.

Am Nachmittag erreichen Sie Ihre Hotelanlage, das Rajvilas. Wiederum erwartet Sie hier eine einzigartige Möglichkeit, Indiens Exotik und das legendäre Ambiente der vergangenen Fürstenzeit live nachzuempfinden. Das Rajvilas, eine geschmackvolle Oase der Ruhe und Eleganz, ist der ideale Ort, um die zahlreichen Eindrücke dieses anregenden Reiselandes zu verarbeiten.

Tag 06 :
Morgens Ausflug zum 11 km entfernt liegenden Fort Amber. Auf dem Elefantenrücken geht es die Serpentinen hinauf zur Festung, die ursprünglich Hauptstadt bis 1728 war. Besichtigung der eindrucksvollen Festung mit Kali Tempel, Siegeshalle (Jai Mahal) und Jagmandir. Der Ritt auf dem Elefanten sollte zur Festung hinauf führen, denn wenn man von oben startet, umlagern einen die Souvenirhändler, was in den Stallungen am Fuß des Berges nicht geschieht. Nachmittags Stadtrundfahrt in Jaipur, die nach Maharaja Jai Singh benannt wurde. Der Prinz war sehr interessiert an Astronomie und erschuf mit dem Observatorium - Jantar Mantar - eine riesige Anlage von einer Präzision, die heute kaum nachvollziehbar ist. Bis zu 30 m hoch sind die beiden Schenkel der Sonnenuhr, die die Tageszeit bis auf wenige Sekunden anzeigte. Besuch des Stadtpalastes, ehemaliger Herrschersitz, jetzt zum Teil als Museum eingerichtet. Es finden sich großartige Stücke an Malereien, in Rajput- und Moghul-Einflüssen, eine große Anzahl Kleidungsstücke, umfangreiche Waffensammlung und aufwendige Stücke wie Elefantensänften, Teppiche und Wandbehänge. Fahrt durch die Rosarot schimmernde Altstadt und zum Hawa Mahal, dem "Palast der Winde". Die rosarote Fassade mit Gängen dahinter diente als Sichtschutz für die Konkubinen das Maharaja, die nicht gesehen wurden, aber doch am Gesellschaftsgeschehen teilhaben sollten.

Tag 07 :
Transfer zum Flughafen zum Morgenflug nach Jodhpur.
Besichtigungen in Jodhpur. Die 5 km lange Festung auf einem 125 m hohen Bergrücken ist eine der eindrucksvollsten und großartigsten Bauwerke der Rajputenzeit. Die 4 riesigen Eingangsportale lassen einem die Sprache verschlagen. Zum Betreten fährt man mit einem Fahrstuhl in den neunten Stock und beginnt dann mit dem Aufstieg innerhalb der Burg. Im Areal befinden sich verschiedene Paläste mit exzellent aus dem Stein gearbeiteten Ornamenten und Steingittern. Besonders bemerkenswert sind Moti Mahal, Phool Mahal, Sheesh Mahal, Sileh Khana und Dalaut Khana. Weiter zur Besichtigung des Jaswant Thada, einer Anordnung von Königlichen Grabmälern aus weißem Marmor aus dem Jahr 1899 zum Gedenken an Maharaja Jaswant Singh II erbaut.

Tag 08 : Devigarh, Udaipur Vacation Packages
Morgens Transfer zum Flughafen. Flug nach Udaipur und Fahrt zum alten Maharajapalast Devigarh. Der Palast liegt auf dem Weg vom Flughafen nach Udaipur, etwa 28 km nordöstlich von Udaipur. Der Palast ist eingebettet in die natürliche ländliche Umgebung der Aravalli-Berge und bildet eine Oase der Ruhe und Entspannung. Der Palast blickt auf eine bewegte Geschichte zurück. Ursprünglich benannt Delwara Fort Palace. Delwara ist strategisch sehr wichtig, weil es eine der drei Zugänge in das Udaipur Tal bildet. Nach erbitterten Kämpfen gegen die wiederkehrenden Überfälle der Moghulführer wurde der Palast 1760 von RaghuDev Singh II begonnen und von den verschiedenen Palastbewohnern immer wieder erweitert. Der Palast wurde 1960 verlassen und stand Jahrzehnte leer, dem Verfall preisgegeben. Im Jahre 1989 wurde der Palast mit einem riesigen Aufwand entkernt und im alten Stil mit allen Annehmlichkeiten in 8 Jahren Restaurations- und Bauzeit zu einem Juwel Indiens erschaffen. Das Haus bietet nur 23 individuell gestaltete Suiten in unterschiedlichen Themen. Alle Annehmlichkeiten sind vorhanden, Swimming-Pools zur Abkühlung, aber auch Medizinische und entspannende Anwendungen des Health Spa werden geboten.

Tag 09 :
Dieser Tag steht zu Ihrer freien Verfügung. Möglichkeit zu geführten Spaziergängen in die umliegenden Dörfer, Entspannen am Pool, Massagen in der Spa oder einfach an einem der Ruheplätze mit Blick auf die umliegenden Berge und Dörfer die Seele baumeln lassen.

Tag 10 : Jagdish Temple, Udaipur Travel  Packages
Fahrt zu den Tempeln von Nagda und Eklingji. Der 22 km nördlich von Udaipur liegende, von hohen Mauern umgebene Tempelkomplex von Eklingji mit seinen 108 Heiligtümern ist bis heute eng mit dem Herrscherhaus Mewar verbunden, soll doch auf Bappa Rawal, den Begründer des Clans der Sisodia-Rajputen im 8. Jahrhundert zurückgehen. Nach wie vor vollzieht hier der Maharana von Udaipur jeden Montag, dem heiligen Tag Shivas, seine religiösen Rituale in dem für Ihn reservierten Teil der Anlage. Wiederholt wurden die Tempel, in denen neben Shiva auch Vishnu, Ganesh und Durga verehrt werden durch muslimische Bilderstürmer zerstört. Hauptheiligtum ist der 977 errichtete Lakulisha-Tempel mit einer aus schwarzem Marmor gefertigten Figur des Sri Eklingji, einer Inkarnation Shivas. Anschließend Weiterfahrt nach Nagda. Der Tempelkomplex mit seinen beiden noch erhaltenen Sas-Bahu-Heiligtümern war einst religiöses Zentrum einer größeren, heute vom Erdboden verschwundenen Stadt, in der oben erwähnter Bappa Rawal residiert haben soll, ehe er Chittaurgarh zur Residenz der Sisodia-Rajputen machte. Obwohl die muslimischen Eroberer auch dieses Heiligtum nicht verschont haben, vermittelt der Figurenschmuck der Tempel einen nachhaltigen Eindruck von der außerordentlichen Handwerkskunst des 9. Jahrhunderts. Fahrt entlang des Fatehsagar Sees, der im Jahr 1754 von Maharana Fateh Singh angelegt wurde. Stadtbesichtigung in Udaipur. Besuch des Jagdish Tempel, ein Vishnuheiligtum im traditionellen Stil, das Jagat Singh I. (reg. 1628-52) hat errichten lassen. Besondere Aufmerksamkeit verdienen die in Bändern um den Tempel verlaufenden Figurenfriese mit ausdrucksvollen Darstellungen von Elefanten, Tänzerinnen und Musikanten. Aus einem kleinen Schrein blickt Garuda, das Reittier Vishnus, auf den Eingang zum Heiligtum. In kleinen Nebenschreinen werden die Gottheiten Radha und Krishna verehrt, ein Tempel ist Surya, Shiva und Ganesh gewidmet. Besuch des "Sahelion-Ki-Bari", des Frauengartens mit verziertem Pool aus weißem und schwarzem Marmor. Anschließend der Höhepunkt in Udaipur - der Stadtpalast. Nur ein Teil des Stadtpalasts ist als Museum für das Publikum zugänglich, ein anderer dient dem amtierenden Oberhaupt der Mewar als Residenz, ein weiterer als Luxushotel. Im Gegensatz zu vielen Palastanlagen Rajasthans fehlt hier auf den ersten Blick der wehrhafte Charakter. Die Fassade - luftig und leicht, mit ihren Balkons und Erkern zuweilen sogar verspielt mit einem Hauch von Dekadenz - lässt Jahrhunderte lange Bautätigkeit in ganz unterschiedlichen Stilen erkennen. Von der Altstadt her gelangt man durch das Hathi Pol (Elefantentor) und das dreibogige Tripoliator in den weiträumigen, als Terrasse angelegten Hof. Am südlichen Ende des Hofs schließt sich der ehemalige Harem an. Der nicht zugängliche Komplex war die um 1570 entstandene Urzelle des Palastes und weist mit seinen hohen, fensterlosen Mauern und vorspringenden Bastionen an der Ostseite durchaus wehrhafte Züge auf. Am Erker über dem Tor in der Palastfront (Toran Pol) leuchtet das Sonnenemblem, Zeichen edelster rajputischer Herkunft. Die Dynastie der Mewar führt ihre Abstammung auf die von Sonne und Mond abstammende Kriegerkaste der Kshatryias zurück und beansprucht daher eine Führungsposition unter den insgesamt 36 Rajputenstämmen. So trägt der Herrscher auch nicht den üblichen Ehrentitel Maharaja (großer Führer), sondern Maharana (großer Krieger), womit nicht zuletzt auf die führende Rolle der Mewar im Kampf gegen die islamische Eroberung und den hohen Blutzoll bei der Verteidigung Chittaurgarhs verwiesen wird. Das Innere des zugänglichen Teils bietet sich heute als ein verschachtelter, vierstöckiger Bau mit zahlreichen Räumen, Galerien und Innenhöfen dar.

Tag 11 : Ranakpur Temple, Udaipur Tour & Travels
Ganztagesausflug nach Kumbhalgarh und Ranakpur. Schon von weitem sieht man die gewaltigen Mauern sich über die Hügel der Aravalli-Vorberge schlängeln. Mit 36 km Länge umschließen sie ein Areal von 84 qkm. Bis auf die eindrucksvollen Bastionen ist allerdings von dieser etwa 85 km nördlich von Udaipur gelegenen, einst größten Festungsanlage Rajasthans wenig geblieben. Rana Kumbha hatte sie im 15. Jahrhundert an strategisch günstiger Stelle auf einem Pass zwischen den Fürstentümern Mewar und Marwar errichtet. Nur einmal musste sich die als unbezwingbar geltende Festung unter Rana Pratap dem Moghulherrscher Akbar ergeben, da die Belagerer das Trinkwasser vergifteten. Weiterreise nach Ranakpur. In einem außerordentlich lieblichen, noch immer dicht bewaldeten Flusstal, knapp 100 km nördlich Udaipurs, haben die Anhänger der Jainreligion im 15. Jh. in 60-jähriger Bauzeit eine der schönsten Tempelanlagen Rajasthans errichtet. Die Bauwerke gehen, wie in der Jaingemeinde üblich, auf eine Stiftung zurück, in diesem Fall eines reichen Kaufmanns und Ministers am Hofe Rana Khumbhas. Der dem ersten Furtbereiter Adinatha geweihte Haupttempel bedeckt die gewaltige Fläche von nahezu 4000 qm, getragen von 1444 Säulen. Um den zentralen Schrein mit dem viergesichtigen Marmorkultbild gruppieren sich in symmetrischer Ordnung Tanz- und Versammlungshallen in teils mehrstöckiger Anordnung sowie kleine Schreine. Ein Wald von Säulen trägt die mit komplizierten geometrischen Mustern und Figuren von Göttinnen verzierten Kuppeln. Dazwischen blickt immer wieder der Himmel durch und verleiht so dem Heiligtum durch die einzigartige Lichterführung eine Aura, der sich auch der fremde Besucher nicht zu entziehen vermag. Am späten Nachmittag Rückkehr nach Udaipur.

Tag 12 :
Morgens Transfer zum Flughafen. Flug nach Mumbai (Bombay). Transfer zum Hotel. Mumbai, auf einer Anordnung von 7 Inseln gelegen, wurde vom lokalen Herrscher im 16. Jahrhundert an die Portugiesen abgetreten. Später ging es an die Briten über als Mitgift einer portugiesischen Prinzessin zur Hochzeit mit König Charles II. Heute ist Mumbai ein wirtschaftliches Zentrum für die Textil- und Filmindustrie und es besitzt den größten Hafen des indischen Subkontinents. Nachmittags Stadtrundfahrt mit Besuch des Mani Bhavan, wo Mahatma Gandhi wärend seiner Bombay Besuche wohnte, jetzt ein Museum mit Fotos, Briefen und persönlichen Gegenständen. Besuch des Prince of Wales Museum und des Jain Tempel. Fahrt zu den Malabar Hills, wo sich die Hängenden Gärten befinden, ein Kunstwerk der Landschaftsplaner, in dem Gärtner unablässig die Büsche stutzen, damit sie die Formen von Affen, Elefanten und Giraffen behalten. Unter den Gärten sind großräumige Wasserspeicher eingebaut. Weiter zu den benachbarten Towers of Silence, wo die Parsen ihre Toten aussetzen. Anschließend Besuch des Crawford Marktes, der offiziellen Markthallen von Bombay.

Tag 13 :
Je nach Flugplan Transfer zum Flughafen Rückflug.

Taj Mahal, Festungen Reservation Form


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