India Reizen
Höhepunkte Indiens und Nepals
Duration : 18 Tage
Destination : Bombay/Mumbai - Udaipur - Jaipur - Agra - Khajuraho - Varanasi - Kathmandu - Delhi
Schon immer hat der indische Subkontinent die Besucher gefangen mit den reichen Facetten von Religion und Kultur. Diese Reise zeigt Ihnen die kosmopolitische Metropole Mumbai, die herrschaftliche Stadt Udaipur, die rosafarbige Stadt Jaipur und die Stadt der immerwährenden Liebe - Agra. Anschließend sehen Sie die erotischen Darstellungen in den Tempeln von Khajuraho, gefolgt von der heiligsten Stadt Indiens - Varanasi. Abschließend Besuch des Königreiches Nepal im Himalaya. Diese Tour gibt Ihnen in jeder Stadt genügend Zeit, die einmaligen Sehenswürdigkeiten zu betrachten.
Tag 01 :

Nach der Ankunft in Mumbai Transfer zum Hotel und unmittelbarer Bezug des Zimmers vor oder nach Mitternacht.
Tag 02 :
Morgens zur freien Verfügung und Gelegenheit, den Jet Lag zu verarbeiten. Nachmittags Besichtigungen in Mumbai mit Marine Drive, Chowpatty Strand, die hängenden Gärten, Crawford Markt und India Gate, ein Denkmal zu Ehren eines Besuches von König George V. und Königin Mary im Jahre 1911.
Übernachtung in Mumbai.
Tag 03 :
Flug nach Udaipur, bekannt für seine spektakulären Paläste, Seen und Gärten. Udaipur bietet eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten, Gerüchen, Geräuschen und Erfahrungen. Bootsfahrt auf dem Pichola-See mit großartigem Blick auf den Stadtpalast von See aus. Mit seinen vielen Sehenswürdigkeiten auf und um den See ist es ein Highlight. Der See wird bestimmt von den beiden Palästen Jagniwas und Jagmandir und ist mit etwa 4 km Länge und 3 km Breite der Blickfang in der Stadt. Der Jagniwas Palast war früher der Sommerpalast des Prinzen von Mewar und ist nun ein Fünf-Sterne-Hotel. Der Stadtpalast erstreckt sich am östlichen Ufer des Sees und ist mit seinen gewaltigen Ausmaßen vom See her am eindrucksvollsten zu sehen.
Übernachtung in Udaipur.
Tag 04 :

Stadtbesichtigung in Udaipur. Besuch des Jagdish Tempel, ein Vishnuheiligtum im traditionellen Stil, das Jagat Singh I. (reg. 1628-52) hat errichten lassen. Besondere Aufmerksamkeit verdienen die in Bändern um den Tempel verlaufenden Figurenfriese mit ausdrucksvollen Darstellungen von Elefanten, Tänzerinnen und Musikanten. Aus einem kleinen Schrein blickt Garuda, das Reittier Vishnus, auf den Eingang zum Heiligtum. In kleinen Nebenschreinen werden die Gottheiten Radha und Krishna verehrt, ein Tempel ist Surya, Shiva und Ganesh gewidmet. Besuch des "Sahelion-Ki-Bari", des Frauengartens mit verziertem Pool aus weißem und schwarzem Marmor. Anschließend der Höhepunkt in Udaipur - der Stadtpalast. Nur ein Teil des Stadtpalasts ist als Museum für das Publikum zugänglich, ein anderer dient dem amtierenden Oberhaupt der Mewar als Residenz, ein weiterer als Luxushotel. Im Gegensatz zu vielen Palastanlagen Rajasthans fehlt hier auf den ersten Blick der wehrhafte Charakter. Die Fassade - luftig und leicht, mit ihren Balkons und Erkern zuweilen sogar verspielt mit einem Hauch von Dekadenz - lässt Jahrhunderte lange Bautätigkeit in ganz unterschiedlichen Stilen erkennen. Von der Altstadt her gelangt man durch das Hathi Pol (Elefantentor) und das dreibogige Tripoliator in den weiträumigen, als Terrasse angelegten Hof. Am südlichen Ende des Hofs schließt sich der ehemalige Harem an. Der nicht zugängliche Komplex war die um 1570 entstandene Urzelle des Palastes und weist mit seinen hohen, fensterlosen Mauern und vorspringenden Bastionen an der Ostseite durchaus wehrhafte Züge auf. Am Erker über dem Tor in der Palastfront (Toran Pol) leuchtet das Sonnenemblem, Zeichen edelster rajputischer Herkunft. Die Dynastie der Mewar führt ihre Abstammung auf die von Sonne und Mond abstammende Kriegerkaste der Kshatryias zurück und beansprucht daher eine Führungsposition unter den insgesamt 36 Rajputenstämmen. So trägt der Herrscher auch nicht den üblichen Ehrentitel Maharaja (großer Führer), sondern Maharana (großer Krieger), womit nicht zuletzt auf die führende Rolle der Mewar im Kampf gegen die islamische Eroberung und den hohen Blutzoll bei der Verteidigung Chittaurgarhs verwiesen wird. Das Innere des zugänglichen Teils bietet sich heute als ein verschachtelter, vierstöckiger Bau mit zahlreichen Räumen, Galerien und Innenhöfen dar.
Übernachtung in Udaipur.
Tag 05 :
Flug nach Jaipur. Besichtigungen in Jaipur mit dem Stadtpalast, von dem ein Teil heute als Museum eingerichtet ist. Man sieht viele Exponate aus dem Leben der Maharaja-Dynastie, von Kleidungsstücken und Einrichtungsgegenständen über Waffen bis hin zu prunkvollen Sänften und Podesten, die auf Elefantenrücken geschnallt wurden. Besuch des Hawa Mahal, eine viel bewunderte Steinschnitt-Fassadenarchitektur aus rötlichem Sandstein. Anschließend Spaziergang durch das Jantar Mantar, das größte Steinobservatorium der Welt. Von Jai Singh im 18. Jahrhundert erbaut zeigt exakte Messinstrumente zur Beobachtung der Gestirne.
Übernachtung in Jaipur.
Tag 06 :

Vormittags Besuch des Amber Fort außerhalb der Stadt. Auf dem Rücken eines Elefanten geht es die Anhöhe zum riesigen Festungsbau hinauf. Rundgang durch das großartige Bauwerk mit seinen Arkadengängen und den aus Sandstein gehauenen Ornamenten.
Nachmittags Freizeit und Gelegenheit zu einem Rundgang durch die quirlige Innenstadt der 1,8 Millionen Metropole oder zum Besuch einer der zahlreichen farbenfrohen Märkte.
Übernachtung in Jaipur.s
Tag 07 :
Fahrt nach Agra. An der Strecke Stop und Besichtigungen in Fatehpur Sikri. Kaiser Akbar hat die "Siegesstadt" 1569 als neue Residenz bauen lassen, nachdem die Weissagung des Heiligen Salim Chishti, Akbar würde einen Sohn haben, sich erfüllte. Höhepunkte der Besichtigung sind das Buland Darwaza Siegestor, die Große Moschee und dort die Grabhalle des Shaikh Salim Chishti, mit hinreißend schönen Wänden aus durchbrochenem Marmor, sowie mehrere Pavillons. Abends Ankunft in Agra.
Übernachtung in Agra.
Tag 08 :
Morgens Besuch des Roten Forts. Feste Mauern und Türme aus rotem Sandstein. In dieser Palaststadt befand sich drei Kaiser-Generationen lang der Regierungssitz, bis um 1640 in Delhi gleichfalls ein Rotes Fort gebaut und die Hauptstadt dorthin verlegt wurde. Vom Südeingang aus sieht man links den Palast Akbars (offiziell Jahangiri Mahal genannt), nördlich anschließend hinter den Gartenanlagen die Goldenen Pavillons. Der Blick von den Palästen des Red Fort zum Taj Mahal ist romantisch besetzt wie kaum ein anderer Indiens, soll doch hier der von seinem Sohn Aurangzeb inhaftierte Shah Jahan zum Grabmal seiner Gattin geschaut haben. Nun der Höhepunkt in Agra. Das Taj Mahal. Auch wenn man schon viele Abbildungen gesehen hat: Märchenhaft, wie aus einem Traum erscheint das Taj Mahal, wenn man sich Indiens berühmtesten Bau nähert. Hinter den langgestreckten Wasserbecken des Gartens - sie symbolisieren die vier Paradiesströme - scheint das marmorweiße Mausoleum zwischen flankierenden roten Kuben schwerelos über seinem Podest zu schweben. Man hat den Traum vermessen: Die Terrasse über dem Yamuna-Fluss ist 100 mal 100 m groß, der Grabbau ist 56 m hoch und ebenso breit, darüber steigt die zwiebelförmige Kuppel bis zu 74 m auf. Shah Jahan ließ das Grabmal für seine Frau Mumtaz-i-Mahal um 1632/1650 in - so sagt die zeitgenössische Überlieferung - 22 Jahren Bauzeit errichten. Mumtaz-i-Mahal hatte den Gatten auf einem Feldzug begleitet und war im Heerlager an der Entbindung von Ihrem 14. Kind gestorben. Je nach Sonnenstand wirkt das Taj Mahal anders. Rückfahrt nach dem Sonnenuntergang.
Übernachtung in Agra.
Tag 09 :

Bahnfahrt nach Jhansi. Mit dem Wagen geht es weiter nach Khajuraho. An der Strecke Stop zum Mittagessen in Orchha, am Betha Fluss gelegen. Besichtigung des Forts von Orchha mit seinen Palästen, Tempeln, Grabmälern und Gedenkstätten. Weiterfahrt über 190 km nach Khajuraho, der Stadt, die bekannt ist für seine erotischen Tempeldarstellungen.
Übernachtung in Khajuraho.
Tag 10 :
Die Stadt ist weltbekannt durch die außergewöhnlichen Tempelbauten, die von den Chandela Königen im 10. und 11. Jahrhundert erbaut wurden. Besichtigung der östlichen und westlichen Tempel mit Darstellungen über die Freude am Leben und Skulpturen, die vom Kamasutra, der indischen Liebeskunst beeinflusst sind. Es werden verschiede Lebensstimmungen in den Bildhauerarbeiten zum Ausdruck gebracht.
Übernachtung in Khajuraho.
Tag 11 :
Flug nach Varanasi, der heiligen Stadt am Ganges. Die Stadt ist das Zentrum der Pilger und Denker. Sie wurde vor 2000 Jahren erbaut und ist eine der ältesten dauernd bewohnten Städte der Welt. Besuch von Sarnath, wo Buddha vor über 2500 Jahren das erste Mal von seiner Erleuchtung predigte.
Übernachtung in Varanasi.
Tag 12 :
Frühmorgens noch vor dem Sonnenaufgang Beginn einer Bootsfahrt auf dem Ganges und Gelegenheit zur Beobachtung der Gläubigen bei ihren rituellen morgendlichen Waschungen an den Ghats, den Steintreppen, die zum Fluss führen. Besichtigungen:
Bharat Mata Tempel, Durga Tempel, Vishvanath Tempel und Alamgir Moschee. Nachmittags zur freien Verfügung.
Übernachtung in Varanasi.
Tag 13 :
Weiterflug nach Kathmandu in Nepal. Nachmittags Besichtigungen in der Hauptstadt, geprägt durch die hölzernen Pagoden, eindrucksvollen Tempel und buddhistischen Stupas. Besuch des Durbar Platzes, des zentralen Platzes mitten in der Stadt. Besichtigung des Swayambhunath Tempels, mit über 2000 Jahren einer der heiligsten Plätze der Newari Buddhisten.
Tag 14 :

Morgens Ausflug außerhalb der Stadt zum Besuch des Tempels von Pashupatinath, einem der wichtigsten, dem Gott Shiva geweiht, am Baghmati Fluss. Auf dem Rückweg Stop und Besuch in Boudnath mit einer der weltgrößten buddhistischen Stupas. Nachmittags Besuch in Swayambunath, über 2.000 Jahre alt und damit einer der ältesten buddhistischen Chaityas. Die Stupa ist aus Backstein gebaut und an den 4 Wänden sind Augen aufgemalt, die Augen Buddhas, die alles - in jeder Himmelsrichtung sehen. Die Stupa steht auf einem etwa 80m hohen Hügel und überblickt das ganze Tal.
Übernachtung in Kathmandu.
Tag 15 :
Besichtigungen in Bhadgaon (Bhaktapur) mit der fünfstöckigen Pagode, dem Goldenen Tor und dem Palast der 55 Fenster. Anschließend Fahrt nach Changu Narayan, auf einem weit in das Kathmandu-Tal reichenden Bergrücken. Es wird gesagt, dass der Ort von König Hari Dutta Varma im Jahre 323 gegründet wurde. Der Tempel ist reich verziert mit Skulpturen und Bildhauerarbeiten. Es soll der älteste Tempel im Pagoden-Stil im Tal sein und liegt etwa 140 m über dem Talboden.
Tag 16 :
Morgens Gelegenheit zu einem "Mountain-Flight", wenn es das Wetter erlaubt. Ein solcher Flug entlang des Hoch-Himalaya mit Blick auf den Mount Everest ist sicher ein unvergessliches Erlbenis. Am Nachmittag Flug nach Delhi. Transfer zum Hotel.
Übernachtung in Delhi.
Tag 17 :

Tour durch Alt- und Neu-Delhi. Besichtigungen Delhi mit dem Turm Qutab Minar, erbaut von Qutub-ud-din Aibek aus einer Sklavendynastie. Besuch von Humayuns Grabmal, einem Vorbild für das später erbaute Taj Mahal in Agra. Fahrt zum India Gate und entlang des riesigen Parlamentsgebäudes.Besuch des Roten Fort und des Mahatma Gandhi Denkmals. Besichtigung der Jama Masjid, der größten Moschee in Indien. Anschließend Gelegenheit zu letzten Einkäufen im Zentrum um den Connaught Place.
Übernachtung in Delhi.
Tag 18 :
Transfer zum Flughafen.











